Tipps im Umgang mit Stress

Stress ist auf Dauer nicht tolerabel. Wichtig ist daher

  • Selbsthilfe für sofort

Und mittel- und langfristig die beiden "Positiv-Programme"

  • Entspannung
  • Bewegung

Wenn es um tiefgreifende Veränderung geht, lesen Sie weiter unter Möglichkeiten: Wie das Leben umgestalten?

Hilfe - Stress! Sofortmaßnahmen

Wenn's "brennt", der Stress akut ist, braucht man Soforthilfe. Am besten ist es, auf persönlich bewährte Methoden zurückzugreifen, z.B.

  • Frische Luft: Einmal "um den Block gehen", in den Garten gehen
  • Schreien: Ja, Sie lesen richtig. Das kann wirklich helfen!
  • Atmen: Das berühmte "Tief durchatmen" ist mehr als eine Floskel
  • Sicherer innerer Ort: Das innere Bild von einem Ort abrufen, an dem man sich ganz geborgen fühlt (bestimmte Landschaft, das eigene Sofa ...)
  • Bewegen: Joggen, Fitness, Tanzen etc.
  • Reden: Mit Freunden oder dem Partner sprechen
  • Musik: Entspannungs- oder eine persönliche Seelen-Massagen-Musik
  • Kuscheln: In den Arm genommen zu werden, ist pure Entspannung!

Entspannen mit Methode

Entspannung hat Methode. Am besten, man lernt sie, wenn es einem gut geht. Wichtig bei allen Entspannungstechniken ist das regelmäßige Üben. Von vielen haben Sie bestimmt schon gehört:

"Bewegtes Entspannen":

Stilles Entspannen:

Weitere Informationen samt Anleitungen finden Sie auf der Seite der Techniker Krankenkasse, kurz: TK zum Thema Entspannung.

Bewegung macht gelassen

Bewegung hilft gegen Stress. Und gegen Angst und Depression (hier dazu mehr). Regelmäßige  Ausdauer ist die beste Devise, um:

  • Ganz natürlich Stresshormone abzubauen
  • Körpereigene Wohlfühl-Hormone auzuschütten
  • Stress und Bun-out vorzubeugen
  • Geistig fit zu sein: konzentriert und leistungsfähig (- fit bis ins Alter!).

Das ist nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass ursprünglich lebende Menschen, die letzten Jäger und Sammler, pro Tag 10 bis 15 Kilometer zu Fuß gehen. Wir legen im Durchschnitt noch einen zurück. Fürs Herumsitzen sind wir aber nicht gemacht.

 

Spaß hält bei der Stange

Wichtig ist, dass es Freude macht. Ich kenne niemanden, der ein Sportprogramm aus reiner Vernunft lange durchhält. Wenn Sie keine Fitnesskurse absolvieren mögen und Joggen Ihnen zuwider ist, gehen Sie zügig spazieren. Eine halbe Stunde pro Tag ist schon genug. Wenn Ihnen Kraftsport mehr liegt, dann greifen Sie zur Hantel. Wichtig ist, es zu tun - nur für sich selbst!

Coaching kreativ

Heidi Korf

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